Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG (Mitte) empfing Bietingheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing (links) und Brillen-Mosqua-Geschäftsführer Markus Stammberger (links) zur Spendenübergabe. Foto: Dürr

Dürr-Beschäftigte am Standort in Bietigheim-Bissingen haben im vergangenen Jahr rund 500 ausgediente Brillen gespendet, die Bedürftigen in Eritrea zugutekommen. Damit beteiligt sich Dürr bereits zum zweiten Mal an der Sammelaktion des Ludwigsburger Optikunternehmens Brillen-Mosqua.

Zeit für eine neue Brille – doch wohin mit der alten? Da intakte Sehhilfen zum Wegwerfen zu schade sind und lieber an Bedürftige gespendet werden sollten, unterstützte Dürr im Jahr 2021 erneut die Spendenaktion von Brillen-Mosqua. Zahlreiche Dürr-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzten die Gelegenheit, ihre ausrangierten Sehhilfen in eine Sammelbox einzuwerfen. Die Brillen übergab Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG, am vergangenen Mittwoch an Brillen-Mosqua-Geschäftsführer Markus Stammberger. Auch Bietigheim-Bissingens Oberbürgermeister Jürgen Kessing, der die Aktion als Schirmherr begleitet, war vor Ort und bedankte sich bei den Dürr-Beschäftigten für die große Spendenbereitschaft.

Die gesammelten Sehhilfen werden Menschen aus Eritrea mit einer Sehschwäche zur Verfügung gestellt, die sich sonst keine Brille leisten können und dadurch in ihrem täglichen Leben stark eingeschränkt sind. Die Brillen verhelfen den Menschen aus dem ostafrikanischen Land zu mehr Lebensqualität und sichern ihnen oftmals sogar ihre Existenzgrundlage. „Die Aktion zeigt, dass man mit kleinem Aufwand eine große Wirkung erzielen kann, wenn viele mitmachen“, so Dr. Jochen Weyrauch. Auch in diesem Jahr soll die Sammelbox wieder auf dem Dürr-Campus aufgestellt werden.

Text: Dürr