Josef May. Foto: Silhouette

25 Jahre lang war er Geschäftsführer von Silhouette Deutschland, nun verlässt Josef May die deutsche Niederlassung des österreichischen Premiumbrillenherstellers Silhouette. Er legt zum Ende des Geschäftsjahres, mit 31. Januar, seine Funktion im Unternehmen nieder und tritt mit 30. April auf eigenen Wunsch den Vorruhestand an.

In seiner Zeit bei Silhouette gestaltete Josef May ein großes Stück der Unternehmensgeschichte aktiv mit und entwickelte das Geschäft in Deutschland und der Schweiz erfolgreich weiter. In enger Zusammenarbeit mit seinem Team ist es ihm gelungen, exzellente Geschäftsbeziehungen zu Kunden aufzubauen und die Marken im Premiumbrillensegment zu positionieren.

Michael Schmied, CMO und Silhouette-Eigentümer in dritter Generation, bedankt sich im Namen der gesamten Eigentümerfamilie: „Sein großes Engagement, seine vielseitigen Kompetenzen und seine jahrelange Erfahrung im Unternehmen haben maßgeblich zu den Erfolgen der vergangenen Jahre und zu unserer Spitzenstellung im deutschen Markt beigetragen. Wir danken Josef May für seinen langjährigen Einsatz und das außergewöhnliche Engagement für Silhouette. Für seinen weiteren Lebensweg wünschen wir ihm alles Gute und viel Erfolg.“

May repräsentierte Silhouette in den vergangenen 15 Jahren zudem als Vorstandsvorsitzender im deutschen Industrieverband SPECTARIS.

Vertriebsspezialist Tom Smits neuer Geschäftsführer

Auf May folgt ab 1. Februar 2022 Tom Smits. Er ist seit 1997 Teil von Silhouette Deutschland und besetzte davon mehr als 22 Jahre lang die Position als Head of Sales. Als Vertriebsspezialist und langjährige Führungskraft bringt Smits die idealen Voraussetzungen mit, um die deutsche und Schweizer Niederlassung von Silhouette weiter erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Text: Silhouette