Grafik: KGS

Im Frühjahr 2022 wählen die Mitglieder des Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS) zehn Delegierte, welche die Interessen mittelständischer Augenoptikbetriebe für die nächsten fünf Jahre vertreten sollen. Die rund 5.000 KGS-Mitglieder sind dazu aufgerufen, Kandidatur-Vorschläge einzureichen oder sich selbst zur Wahl zu stellen.

Getreu dem Motto „Mit Brille wär’ das nicht passiert“ wurde das KGS 1949 als Deutschlands erste Aufklärungsinitiative unter der Federführung von Rolf Rodenstock gegründet. Gesundes Sehen am Computer, regelmäßige Seh-Checks, Brillen für Kinder, beim Sport, im Straßenverkehr, als Sonnenschutz oder einfach nur in schönem Design – „Mit seinen Aktivitäten hat das KGS in all den Jahren wesentlich dazu beigetragen, das aktive Sehbewusstsein der Menschen zu wecken und die Leistungen der modernen Augenoptik bekannt zu machen.“, so der Vorstandsvorsitzende Josef May anlässlich des 70. KGS-Jubiläums. 

Darüber hinaus hat sich das KGS als Branchennetzwerk etabliert: Bei der jährlichen Zusammenkunft des Delegiertenkreises können sich Vertreterinnen und Vertreter aus Augenoptik und Industrie austauschen. Gemeinsam mit Brillenglas- und Fassungsunternehmen werden hier die Schwerpunkte für die Medienarbeit des Vereins gesetzt. Die ganzjährige Zusammenarbeit zwischen Delegierten und KGS gewährleistet, dass die Öffentlichkeit immer über Veränderungen aus der Augenoptik informiert wird.

Jetzt Vorschläge einreichen!

Das Team des KGS freut sich über Kandidatur-Vorschläge bis spätestens Ende Oktober 2021 per E-Mail an info@sehen.de, wobei sich Augenoptikerinnen und Augenoptiker auch selbst nominieren können. Das Wahlvorschlags-Formular sowie die Einverständniserklärung können hier abgerufen werden. 

Für eine Kandidatur ist eine KGS-Mitgliedschaft notwendig. „Interessierte Augenoptikbetriebe sind ausdrücklich eingeladen, Mitglied des KGS zu werden und sich zu engagieren“, so Kerstin Kruschinski, stellvertretende Geschäftsführerin des Vereins.

Bei Rückfragen – auch zur Mitgliedschaft beim KGS – erhalten Interessierte telefonisch unter 030 41 40 21 64 oder per E-Mail an info@sehen.de ausführliche Informationen.

Text von KGS.