Logo von Apollo.

Bund und Länder planen am Mittwoch neue Beschränkungen des öffentlichen Lebens, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Diese betreffen auch den Einzelhandel – mit einer wenig sinnvollen Maßnahme, wie Apollo CEO Dr. Jörg Ehmer deutlich bekräftigt.
Schwabach, 25. November 2020: In den heutigen Bund-Länder-Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll auch der Vorschlag diskutiert werden, wonach schärfere Auflagen für den Einzelhandel gelten sollen. Bislang darf sich nicht mehr als ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten. Laut den durchgesickerten Plänen soll nun sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als ein Kunde pro 25 Quadratmeter auf der Fläche aufhält.
Dazu Dr. Jörg Ehmer, Geschäftsführer Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG: „Die diskutierte Begrenzung auf einen Kunden pro 25 Quadratmeter wäre eine sinnlose Schädigung des Einzelhandels – ohne Nutzen bei der Bekämpfung der Verbreitung des Virus. In den rund 900 Apollo Geschäften in Deutschland hat sich seit Ausbruch der Pandemie noch kein einziger Mitarbeiter bei einem Kunden angesteckt oder umgekehrt. Bereits im ersten Lockdown gab es unterschiedliche Flächengrenzen, ohne dass sich in der Praxis differierte Auswirkungen gezeigt hätten.”
Bisherige Schutzmaßnahmen gewissenhaft und ausreichend implementiert
Hinzu kommt, dass die im Verlauf der Pandemie geforderten Schutz- und Hygieneauflagen im Einzelhandel in großem Maße umgesetzt werden. Viele Händler haben darüber hinaus zusätzliche Maßnahmen getroffen, so auch Apollo – etwa durch hochmoderne UV-C-Desinfektionsboxen für die Brillenfassungen in allen Apollo Filialen.

Text von Apollo, bearbeitet von Rosemarie Frühauf.