Im Raum Köln/Düsseldorf/Aachen ist die regionale Pilotphase des Drive-to-Store-Modells von Essilor und Brille24 gestartet.  Während des regionalen Probelaufs werden unter anderem zwei unterschiedliche Marketingkampagnen getestet, die insbesondere den Service und die persönliche Beratung der Augenoptiker hervorheben. Während die erste Kampagne die Marke Brille24 in den Vordergrund stellt, fokussiert die zweite auf das Produktangebot des Drive-to-Store Modells.

Insgesamt 44 Varilux Spezialisten aus dem Rhein/Main-Gebiet nehmen an der aktuellen Pilotphase teil. Ziel ist es, die Customer Journey, das Produktangebot inklusive Preisgestaltung, das POS-Material und die Marketingmaßnahmen zu testen.

Die crossmedialen Kampagnen setzen auf breite Sichtbarkeit in verschiedenen Online- und Offline-Medien; darunter Online-Banner, Social Media-Aktivitäten und Außenplakate, die eine hohe regionale Sichtbarkeit und eine zielgenaue Ansprache gewährleisten. „Uns ist wichtig, dass auf den ersten Blick zu erkennen ist, welche Vorteile die Endkunden mit dem ‚Drive-to-Store‘ haben“, so Thorsten Ahlers, Director Marketing bei Brille24. „Wir bieten mit den teilnehmenden Partner-Augenoptikern ‚The ultimate freedom to shop“, das bedeutet, es war noch nie so einfach, die richtige Brille zu finden, wie mit uns.“

Frank Walenda, Network-Director Essilor/Brille24 ergänzt: „Wir sind begeistert, mit dem Start der Pilotphase einen wichtigen Meilenstein für das Drive-to-Store Modell gesetzt zu haben. In nur sechs Monaten wurde das Konzept in enger Abstimmung mit Partner-Augenoptikern feingeschliffen und technisch umgesetzt. Herzlichen Dank dafür an das gesamte Team und insbesondere an den Beirat. Das positive Feedback  aus dem Markt ist für uns ein großer Ansporn. Wir werden die Ergebnisse der Pilotphase für die Optimierung unseres Konzepts nutzen und im Januar auf der Opti den bundesweiten Start des Drive-to-Store Modells einläuten. Auch anschließend werden wir das Modell laufend weiter ausbauen und dabei die Erfahrungen und Vorschläge unserer Partner einfließen lassen.“