Bild: AirArt

Innovation, inspiriert von der Luftfahrt: Die neue Marke „AirArt“ aus Frankreich setzt Maßstäbe auf dem Gebiet der luxuriösen Herrenbrille mit einer Erfindung, auf die wir gewartet haben.

„Seit meiner Kindheit und als kurzsichtiger Mensch war ich oft enttäuscht vom Tragekomfort der Brillen, die ich mir gekauft hatte“, schreibt AirArt-Gründer und CEO Frédéric Pons im Editorial seiner Präsentation. Wie Millionen anderer Kunden suchte er seine Brille mit Demo-Gläsern aus, und machte später bei eingebauter Sehstärke die Erfahrung, dass die Brille die Nase herunterrutschte. Kein Wunder: Korrektionsgläser können zwar heutzutage auch in höheren Sehstärken dünner und leichter hergestellt werden. Doch oft sind sie bei hohen Werten bis zu viermal schwerer als die Demo-Gläser.

Dieses Problem wollte Pons lösen: Denn wenn die anfängliche Balance und der Tragekomfort einer Brille nicht mehr stimmen, weicht auch das optische Zentrum ab, auf das die Linsen ausgerichtet sind. Dies kann sich ungünstig auf den Sehkomfort auswirken – zumal bei Gleitsicht, wo der perfekte Sitz im optischen Zentrum entscheidend ist.  Nachdem Pons 15 Jahre Führungserfahrung bei High-End-Brillenmarken wie TAG Heuer gesammelt hatte, beschloss er, das Problem ein für alle Mal zu lösen und selbst eine High-End-Brille für den modernen Mann auf den Markt zu bringen. Das maskuline Design seiner Marke AirArt ist luxuriös, innovativ und technisch zugleich.

Technik, die begeistert

Die ergonomische Innovation von AirArt greift eine Idee aus der Luftfahrt auf: Um den Schwerpunkt eines Flugzeugs perfekt auszubalancieren, verwendet man dort mobile Gewichte. Bei den AirArt-Brillen gibt es mobile Teile an den Bügeln, mit denen man die Brille ausbalancieren und individuell einstellen kann. So kann für 70 Prozent aller am Markt erhältlichen Sehstärken eine perfekt ausbalancierte Brille ermöglicht werden. Die mobilen Gewichte sind harmonisch in das Design der Brille integriert. Auf Wunsch können diese Bauteile aus massivem Gold und mit Edelsteinen besetzt hergestellt werden, denn AirArt-Brillen verstehen sich als das Schmuckstück eines Mannes.

Exklusivste Materialien

Entworfen wird die Kollektion in Paris, doch in den Brillen verbindet sich meisterhafte Handwerkskunst aus Frankreich, Italien und der Schweiz. Rund 150 Arbeitsschritte und 20 Stunden Handarbeit stecken in jeder Brillenfassung. Aktuell gibt es sechs verschiedene Brillenformen und vier verschiedene Oberflächenveredelungen: 21-karätiges Gold, Platin, Ruthenium und DiamondBlack®, eine Legierung aus Graphit-Kohlenstoff und Diamantpartikeln. Die Metallteile der Brillen sind damit außergewöhnlich langlebig und resistent gegen Umwelteinflüsse und Risse.

Bild: AirArt

Auch bei den Gläsern der Sonnenbrillen setzt AirArt auf das Beste: Sie wurden vom französischen High-End-Hersteller Dalloz entwickelt und einige der Gläser sind mit Rhodium beschichtet, einem der seltensten Metalle der Welt. Jedes Jahr werden nur wenige Tonnen davon gefördert.

Die Nasenpads bei AirArt bestehen aus Nano-Keramik. Sie sind hypoallergen und besitzen eine Garantiezeit von 10 Jahren. Außerdem werden zu jeder Brille durchsichtige Silikonpads geliefert.